| Die Essenz des Erfolges: Management- und Verkaufskompetenzen Teil II |
|
|
| Geschrieben von: David Kuruc |
| Montag, den 22. September 2008 um 18:27 Uhr |
|
Wesshalb werden Top-Verkäufer, Unternehmer und Manager oft als Macher bezeichnet? Was macht diese besonders erfolgreichen Persönlichkeiten in der Wirtschaft aus? Die im ersten Teil dieser Artikelserie vorgestellten Kompetenzmodelle haben das Dilemma mit der Abgrenzung der Fachkompetenzen und der Methodenkompetenzen aufgezeigt, welches durch das im folgenden Artikel vorgestellten Modell elegant gelöst wird. Zudem klammern die in der betriebswirtschaftlichen Literatur oft zitierte Publikation von Katz die "personalen Kompetenzen" aus, die den Charakter und die Persönlichkeit einer Person ausmachen. [1] Das Handeln an sich selbst. Dazu gehört sich selber einzuschätzen, produktive Einstellungen, Werthaltungen, Motive, Selbstbilder und Ziele zu entwickeln. Dadurch eigene Begabungen und Motivationen zu entfalten und sich kreativ zu entwickeln und zu lernen. Die Kompetenzen: Persönlichkeit Grundlagen des Handelns. Bedeutet das eigene Handeln - oder das Handeln eines Teams - auf die Umsetzung von Absichten, Vorhaben und Plänen zu richten. Das umfasst das Vermögen, anderen Kompetenzen in die eigenen Willensantriebe zu integrieren und Handlungen erfolgreich in Gang zu setzen, durchzusetzen und zu realisieren. Die Kompetenzen: Aktivität und Umsetzung
Sozial- kommunikative Kompetenzen Handlung an der sozialen Umwelt. Dies umfasst alle Kompetenzen, kommunikativ und kooperativ zu handeln, d.h. sich mit anderen kreativ auseinanderzusetzen, sich gruppen- und beziehungsorientiert zu verhalten und durchzusetzen, und neue Pläne, Aufgaben und Ziele zu entwickeln. Die Kompetenzen: Interaktion und Kommunikation
|
| Handelszeitung - Management |
|