| Verkaufsprozesse Teil I: Chancen nutzen mit Lead Management |
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| Geschrieben von: David Kuruc |
| Donnerstag, den 06. November 2008 um 12:10 Uhr |
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Wenn die Konjunktur schwächer wird, dann ist es besonders wichtig, bestehende Potentiale richtig auszuschöpfen und den Überblick über mögliche Chancen zu haben. Gemäss einer Studie des weltweit tätigen Marktforschungsunternehmens Gartner Research werden 70% der gewonnen Leads nicht richtig weiterverfolgt [1]. Eine aktuelle Untersuchung im deutschsprachigen Raum zum Costumer Relationship Management (CRM) im technischen Vertrieb, ergab erstaunliches: Mehr als die Hälfte der Befragten nutzen die Möglichkeiten von CRM nicht wirklich [2]. Das kann heissen, dass Firmen ganz erheblich Chancen vergeben. Gutes CRM bedeutet nicht nur alle relevanten Daten eines Kunden zu sammeln und zu speichern, sondern auch die entscheidenden Prozesse abzubilden und jederzeit im Griff zu haben. Lead- und Opportunity Management sind solche Prozesse, die einen klaren und erwiesenen Nutzen bringen. Modell: Verkaufsprozesse / Vertriebsprozesse Lead Management Im Lead Management geht es darum, Kontakte und Anfragen zu generieren, qualifizieren und systematisch weiterzuverfolgen. Die genannten Untersuchungen zeigen, dass dies herkömmlicherweise oft ein manueller, langsamer und ineffizienter Vorgang ist, der selten Unternehmensweit definiert und kontrolliert abläuft. Das führt dazu, dass die Verkäufer Leads als wenig wertvoll betrachten wenn sie nicht offensichtliche Verkaufschancen sind. Diese Wahrnehmung hat wiederum zur Folge, dass die Mehrzahl an Leads nur bearbeitet werden, wenn gerade Zeit vorhanden ist. Was natürlich das Problem noch verstärkt, weil Zeitverzögerungen den Wert der Leads verringern. Fortsetzung: Verkaufsprozesse Teil II: Chancen umsetzen mit Opportunity Management [1] Marcus Claudio, Re-engineering Lead Management, Studie Gartner Research (2002), S.2 [2] Anlanger Roman, Engel Wolfgang A., Technischer Vertrieb Panelstudie 2008, Fachhochschule des BFI Wien (2008), S.18ff. / Anmerkung: Webumfrage mit 242 Teilnehmern, kein Random Sample |
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